Informationen zur Afrikanischen Schweinepest

Nach Rücksprache mit dem Kreisveterinäramt in Rendsburg ist aktuell (Stand 19.11.2018) kein Fall von Afrikanischer Schweinepest im Kreisgebiet und Land bekannt.
 
Um sich fortlaufend über dieses Thema in gebotener Achtsamkeit und Sensibilität weiter informieren zu können verweisen wir nochmals
auf das Landesportal Schleswig-Holstein und die dortige Internetseite
 
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/T/tiergesundheit/afrikanischeSchweinepest.html
 
Hier finden Sie unter Anderem
Informationen für Jäger:

Gefahr Afrikanische Schweinepest - Vorbeugende Maßnahmen für Jäger (Flyer) (PDF 595KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Merkblatt für Jäger (PDF 214KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Merkblatt zur Beprobung von Wildschweinen zur Früherkennung der Afrikanischen Schweinepest (PDF 119KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Bildmaterial zur Veranschaulichung der ASP-Krankheitsanzeichen für Jäger

Informationen zur Richtlinie für die Entschädigung von Aufwendungen im Zusammenhang mit der Fallwildsuche und im Seuchenfall der Erlegung von Schwarzwild in Schleswig-Holstein

 
Für den Kreis Rendsburg-Eckernförde sind im Bedarfsfall drei Sammelstellen eingerichtet worden.
 
Es handelt sich dabei um die Bauhöfe in Rendsburg, Nortorf und Gettorf.
 
Das Kreisveterinäramt ist wochentags zu üblichen Bürozeiten über die bekannten Telefonnummern ansprechbar; ein Bereitschaftsdienst darüber hinaus ist bislang nicht eingerichtet.
 
Bei Bekanntwerden eines möglichen Seuchenfalles im Zusammenhang mit einem Kadaverfund ist zunächst die Fundstelle zu sichern und grundsätzlich das Kreisveterinäramt in Rendsburg zu benachrichtigen.
 
Sofern bereits Material und Absprachen zur Probenentnahme vorliegen wird auf das Merkblatt zur Probenentnahme verwiesen.
Wenn möglich, sollte der Kadaver dann entsprechend verpackt an einer der oben genannten Sammelstellen abgeliefert werden; es wird eine Aufwandsentschädigung dafür gezahlt.
Andernfalls ist mittels Plane oder Ähnlichem zunächst abzudecken und gegen Anschneiden bzw. Verschleppung zu sichern, bis Weiteres mit dem Kreisveterinäramt abgesprochen werden kann.
 
Zur generellen Vorbeugung wird nochmals auf die entsprechenden Bejagungsgrundsätze und die laufende Beprobung erlegter Stücke verwiesen.
Material zur Probenentnahme erhalten Sie beim Kreisveterinäramt.
 
Halten Sie Augenmaß und bleiben Sie besonnen.
Helfen Sie mit, dass ein Seuchenfall erst gar nicht eintritt.

Tobias Christer
Kreisjägerschaftsvorsitzender
Rendsburg-Ost
24254 Rumohr
Tel. 0162-1000448


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